02/08/2007
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TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG
Denken in Blech sichert Wettbewerbsvorteile
TRUMPF zeigt mit Best-Practice-Beispielen Einsparpotential bei Kosten, Material und Bearbeitungszeit
Anders denken: Alternative Blech - so lautet das Motto von TRUMPF für die EMO 2007. Viele Fertigungsprozesse in der Metallverarbeitung lassen sich durch innovative Konstruktionen und die richtigen Maschinen-Kombinationen deutlich verbessern. Oft besteht ein entscheidender Schritt darin, spanabhebende Prozesse durch die klassische Blechbearbeitung zu ergänzen - oder gar abzulösen.
Welche konkreten Möglichkeiten es gibt, um Teile und Baugruppen in punkto Kosten, Fertigung und Funktion zu optimieren, wird TRUMPF auf der EMO in Halle 12 (der "Zerspaner-Halle") auf Stand C60/C76 anhand zahlreicher Beispiele zeigen.
Der etwa 500 qm große Messestand wird diesmal dominiert von verschiedensten Werkstücken. Zwar präsentiert TRUMPF auch vier Maschinen, doch das Scheinwerferlicht fällt auf das, was mit ihnen gefertigt werden kann: Stanz- und Biegeprodukte sind im Vergleich zu entsprechenden Frästeilen in der Regel deutlich wirtschaftlicher, nicht nur wegen des geringeren Maschinenpreises. Genauso wie Laserschneid- und -schweiß- teile haben sie den Vorteil, dass sie schneller zu fertigen sind, geringere Materialkosten erzeugen und weniger Vorrichtungsaufwand verursachen.
Neben den finanziellen führen häufig auch funktionelle Aspekte dazu, dass es sich lohnt Teile umzukonstruieren und dabei "in Blech zu denken". So ist beispielsweise ein lasergeschnittener und -hartgelöteter Hydrauliksteuerblock der Voith Turbo H+L Hydraulic GmbH & Co. KG, der in der so genannten Multilayer-Technik hergestellt wurde, nicht nur deutlich kleiner als sein gefrästes Pendant, sondern auch noch um ein Viertel leistungsfähiger - bei geringeren Kosten. Neben vielen anderen wird dieses Best-Practice-Beispiel auf dem TRUMPF Messestand ausgestellt sein und im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar machen, welches Potential TRUMPF Technologien bieten, wenn es darum geht Wettbewerbsvorteile für die Zukunft zu sichern.
"Viele Konstrukteure ziehen Blech trotz seinem geringen Preis und Gewicht und seiner Vielseitigkeit noch nicht in Betracht, wenn sie an die Arbeit gehen", hat Jörg Heusel, Leiter der Konstrukteursausbildung bei TRUMPF, beobachtet. "Sobald sie sich mit dem Thema beschäftigen - beispielsweise im Rahmen unseres Workshops zur Blechgestaltung - sind die meisten aber sehr schnell überzeugt." Bei dem seit 1998 bereits 178 Mal durchgeführten Kurs entwickeln die Teilnehmer in einer Experimentierwerkstatt Ideen für die Zukunft, lernen Beispiele zur kosten- und prozesstechnisch optimierten Konstruktion kennen und suchen neue Lösungen für Teile aus ihrem Produktionsalltag.
Die Ergebnisse dieser Workshops und vieler individueller Kundenberatungen sind eingeflossen in die Konzeption des EMO-Messestands, auf dem TRUMPF zeigen wird, wie präzise und umfassend Bleche in allen Dicken mit den Maschinen der neuesten Generation bearbeitet werden können.
TRUMPF ist eine Hochtechnologiegruppe mit den Schwerpunkten in der Fertigungs- und Medizintechnik. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.trumpf.com
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